Gleistrassenbau – Teil 2: Der Startschuss

Nun geht’s ans Eingemachte: Ausgerüstet mit dem im Teil 1 erwähnten Trassenmarkier-wagen und Stichsäge wurde heute mit dem Gleistrassenbau begonnen und zwar auf der Ebene 0, also den nicht sichtbaren Gleistrassen. Aus einer 125 x 125 cm Pappelsperrholzplatte wurden die ersten Trassen ausgesägt und sogleich musste ich feststellen, dass es bei dieser Arbeit um Millimeter geht und es extrem wichtig ist, dass der Gleisplan zu 100% mit den Rahmengittermassen übereinstimmt. Kleinere Abweichungen im Rahmengitter haben promt dazu geführt, dass die ersten Trassen zwar in sich, aber über die gesamte Länge gesehen überhaupt nicht gepasst haben. Ein paar Millimeter Verzug ergeben in der Länge von 250 cm dann doch einen grösseren Fehler. Der missglückte Auftakt hat natürlich somit schon einiges an Verschnitt produziert, dieser ist aber zum Glück nicht verloren und kann für die Steigungen und den Landschaftsbau weiter verwendet werden.

Also nochmals von vorne und diesmal etwas genauer bitte 😉 Im 2. Anlauf siehts schon besser aus. Ich musste nur eine Trasse mit einem Holzteil ergänzen, da ich ansonsten eine neue Sperrholzplatte hätte ansägen müssen. Im nächsten Schritt geht’s dann an die ersten Steigungen….

Noch zu erwähnen: Minus 1 Stichsägeblatt, die Werkbank war stärker 😉

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